Analysen - Slice, Hook, usw. richtig deuten sowie Hilfestellungen beim Training

 

 

Wenn du deine "Fehlschläge" besser analysieren kannst, ist es zum Einen für mich leichter, dir zu helfen, zum Anderen kannst du dich leichter selbst korrigieren.

 

Hier eine grobe Zusammenfassung der wichtigsten Eigenschaften:

 

 

Fetter Schlag:

 

Du schlägst in den Boden, noch bevor du den Ball triffst. Dadurch geht  viel Schlägerkopfgeschwindigkeit verloren, was sich an einem deutlich kurzeren Ballflug äußert.

 

 

Getoppt, dünn getroffener Schlag:

 

Idealerweise schlägst du am Ball, um diesen in der Mitte des Schlägerblattes zu treffen, ein kleines Divot heraus (Boden).

Bei einem dünnen bzw. getoppten Schlag fehlt dieser.

Der Ball wird sehr flach fliegen, in den Fingern prellen und vor allem bei kurzen Eisen viel zu weit fliegen.

 

 

Unterschlagener Ball:

 

Unterschlagene Bälle treten so gut wie nur vom Tee auf, typischerweise mit einem Holz.

Dabei ist entweder das Tee nicht tieg genug im Boden, oder es liegt ein Fehler im Schwung / der Schaftlänge vor.

Unterschlageme Bälle fliegen ähnlich wie ein kurzes Eisen - hoch und sehr kurz.

 

 

Slice:

 

Als Slice bezeichnet man eine unkontrollierte Rechtskurve ( beim Linkshänder eine Linkskurve ). Dieser beschreibt rein die Flugkurve, nicht die Startrichtung des Balls.

Ein Slice ist schwierig zu kontrollieren, macht einen deutlichen Bogen und ist außerdem bei Weitem kurzer als ein gerader Schlag.

 

 

Hook:

 

Als Hook bezeichnet man eine unkontrollierte Linkskurve ( beim Linkshänder eine Rechskurve ).

Im Gegensatz zum Slice kommt der Hook sehr selten und vorwiegend bei sehr guten Spielern vor.

es ist sehr wichtig darauf zu achten, ob der Ball nach links fliegt oder eine deutliche Kurve nach links aufweist.

 

 

Socket:

 

Der Socket ist ein Schlag, vor dem sich viele Spieler fürchten - und das zurecht, denn mit Diesem ist absolut nichts anzufangen. 

Der Ball fliegt flach und weit nach rechts         ( links beim Linkshänder ) und völlig aus der Richtung. Nicht zu verwechseln ist der Schlag mit einem Slice, bei dem der Ball eine starke Kurve macht und immernoch eine passable Länge aufweist.

Grund für den Socket ist der Treffpunkt am Übergang zwischen Schaft und Schlägerblatt.

der Treffmoment fühlt sich hart und geprellt an.

 

 

Pitch:

 

als pitch wird ein Schlag bezeichnet, bei dem der Ball nach der Landung wenig rollt. Der Bewegungsumfang variiert dabei zwischen einem Chip und einem vollen Schwung.

 

 

Chip:

 

Der Chip ist eine Schlagart, die viel Roll als Ziel hat.

Typischerweise wird er kurz vor dem Grün als Annäherung gespielt, kann jedoch auch als Rettungsschlag unter Ästen eingesetzt werden.

 

 

Bunker:

 

Auf der Runde bekommt ihr typischerweise Begegnungen mit zwei Arten von Bunkern - den Fairwaybunker sowie den Grünbunker. Letztere befindet sich, wie der Name schon sagt, in der Nähe des Grüns und wird, aufgrund der erwünschten Sandmenge und des damit angestrebten, hohen Ballfluges, typischerweise in Form eines Pitch gespielt.

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